Hebammenstudentinnen

Vicky möchte Hebamme werden*... Und Magdalena, Sophia, Rebecca, Julia, und Leonie auch! Doch Hebamme wird man nicht (nur) durch das Studieren von Studien & Büchern. Hebamme wird man, indem man sich von anderen Hebammen zeigen lässt, wie es geht, Erfahrungen in der Praxis sammelt. Und deswegen begleiten mich immer wieder Hebammenstudentinnen während ihres Externatspraktikums in der Freiberuflichkeit. Denn nur so können sie lernen, wie das daheim eigentlich so ablauft, wenn man keinen großen Krankenhausapparat im Rücken hat. Und wie sehr man eigentlich auf Frauen und ihre Bedürfnisse eingehen kann, wenn es keine (manchmal wirklich sinnlosen) strukturellen Vorgaben gibt, aber auch, wie man eigenverantwortlich arbeitet, wenn man nicht dauernd andere Berufsgruppen oder die Kollegin um Rat fragen kann. Solltet ihr euch unwohl dabei fühlen, wenn noch eine zusätzliche Person dabei ist, lasst es mich bitte wissen. Ich werde immer im Vorhinein nachfragen, ob ich in Begleitung kommen darf. So wichtig es ist, für angehende Kolleginnen, dass sie Erfahrungen in der Praxis sammeln können, die Bedürfnisse "meiner" Familien gehen immer vor.
*Ein sehr süßes Kinderbuch über den (meiner Meinung nach) schönsten Beruf der Welt, dass mir eine liebe Freundin geschenkt hat. Ok, vielleicht hat es auch meine Tochter geschenkt bekommen. Aber die ist erst 2 Jahre alt, und muss mit Mama teilen ;).
ein sehr nettes Kinderbuch, dass ich von einer lieben Freundin geschenkt bekommen habe und den Hebammenberuf, wie er in Deutschland im Gesundheitssystem verankert ist, darstellt (Naja, vielleicht hat das Buch auch meine kleine Tochter bekommen und muss nun teilen). Es gibt aber auch noch andere (junge) Frauen die Hebamme werden möchten.
